In der Zeit vor den Osterferien haben die Oberstufenklassen an der Altenbergstraße fleißig viele Osterkörbchen gebastelt. 50 Körbchen haben wir an die Ehrenamt Agentur Essen e.V. übergeben, die die Körbchen an Ostern an Obdachlose verteilt haben.

Außerdem haben wir für alle Schülerinnen und Schüler der Abteilung Sprache Körbchen gebastelt. Darius und Frau Hornig haben fleißig viele Eier gekocht und gefärbt. Dann haben wir alle Körbchen mit Moos, Eiern und Schokolade gefüllt. Jede Klasse hat auf dem Schulhof, in unserem Schulgarten oder im Nordpark für die jüngeren Schülerinnen und Schüler die Körbchen versteckt. Dann ging die große Suche los. Alle haben sich über den Gruß vom Osterhasen gefreut. Carmen: „Was für ein schönes Ei! Der Osterhase ist aber sehr lieb!“

Die Aktion hat großen und kleinen Schülerinnen und Schülern viel Spaß gemacht.

Ein Körbchen hat der Osterhase übrigens im Nordpark so gut versteckt, dass wir es nicht wiedergefunden haben. Vielleicht finden wir es ja im nächsten Jahr!

Wir wünschen allen schöne Ferien und frohe Ostern!

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Heute wurden durch Professor Büscher zwei "Mitarbeiter" für den Biologie- und Sachunterricht übergeben. Wir bedanken uns beim Forschungsunterstützungskreis Kindernephrologie e.V. sehr herzlich für die tolle Spende und werden diese Mitarbeiter natürlich genauso gut behandeln wie alle anderen Mitarbeiter an der Schule Am Steeler Tor.

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Um herauszubekommen, ob sich Hände waschen lohnt, hat die Klasse M5 einen Versuch durchgeführt. Bei dem Versuch kann man Bakterien und Pilze züchten.

Dazu haben wir in Petrischalen eine Nährlösung keimfrei angesetzt.schale.jpg

In unserem Versuch haben wir einen Schüler durchs Schulgebäude gehen und Türklinken, das Treppengeländer, sein Handy etc. anfassen lassen. Dann hat er einen Handabdruck auf der Nährlösung hinterlassen.

Als Zweites hat sich der Schüler sehr gründlich die Hände gewaschen und mit einer gewaschenen Hand eine weitere Nährlösung berührt. Beide Petrischalen wurden verschlossen.

Schließlich mussten wir 4 Tage warten, denn die Bakterien und Pilze brauchen Zeit, um zu wachsen.

Und das ist passiert:

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Bääähhhh!!!

In der Petrischale mit dem Handabdruck einer dreckigen Hand entstanden Pilze und Bakterien. Die können krank machen.

Und das passierte mit einem Abdruck gewaschener Hände:

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NICHTS!!!

Es gab keine Pilze und Bakterien an der Hand!

 

Für uns ist ganz klar: Hände waschen lohnt sich!!!

Zwei Schülergruppen aus den Klassen M3 und M6 haben sich in diesem Kunstprojekt unter der künstlerischen Leitung von Harriet Wölki mit dem Fliegen auseinandergesetzt. Als Anregungen dienten hierbei die Geschichte „Die Opodeldoks“ von Paul Maar und Zeichnungen und Modelle von Flugapparaten von Leonardo da Vinci und Panamarenko.

Die Schülerinnen und Schüler haben im Elting-Atelier eigene Ideen zu Flugobjekten geplant, gezeichnet und diese dann mit unterschiedlichen Materialien selbst gebaut.

Wieviel Spaß und Freude die Kinder an dem Projekt hatten wird deutlich, wenn man das Schreibprojekt der Klasse M6 liest:

Unser Weg zur Flugmaschine
Wir - das sind Amy, Jessica, Pia, Fabio, Ehab, Kowan, Mike und Luca - haben die Geschichte der Opodeldoks als Puppenspiel gesehen. Das fanden wir witzig und die Figuren sympathisch - besonders den kleinen Opodeldok. Der Kleine wollte viel erleben - genau wie wir!
Die Opodeldoks haben viel erfunden. Das wollten wir dann auch. Zuerst haben wir Raketen geplant und gezeichnet. Anschließend haben wir diese Flugmaschinen aus Papier, Ton und Kleister gebaut . Die Arbeit hat uns Spaß gemacht. Da konnten wir sehr kreativ sein. Wir haben viel Neues dazu gelernt. Die Künstlerin Frau Wölki war nett: Wir haben von ihr nicht nur künstlerische Tipps und Hilfestellungen bekommen, sondern  auch Snacks. Unsere Lehrerin Frau Stauber hat uns dabei auch geholfen und sie ist mit uns den Weg von unserer Schule im Ostviertel zum Atelier ins Nordviertel hin- und zurückgelaufen. Der Fußmarsch zum Atelier tat uns nach dem Sitzen in der Schule mit Maske gut. Wir waren an der frischen Luft und konnten uns frei bewegen. Wir sind nicht nur kreativ, sondern auch sportlich. Unsere künstlerischen Ergebnisse sind übrigens total toll geworden.

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Die Kinder der Notbetreuung konnten sich gestern über dieses schöne Schneekunstwerk auf unserem Schulhof freuen. Eine Familie aus der Nachbarschaft hat mit viel Liebe diese schöne Schneefrau gebaut.

Herzlichen Dank an die Künstler!

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